Neubau bleibt teuer und selten. Die Zahl fertiggestellter Wohnungen dürfte auch 2026 weiter sinken. Gleichzeitig rückt der Bestand in den Mittelpunkt: Eine durchdachte Modernisierung steigert Wohnkomfort und Immobilienwert, und das oft deutlich günstiger als ein Neubau.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. 2025 wurden in Deutschland nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt, so wenige wie seit 2012 nicht mehr. Die Bauwirtschaft rechnet für 2026 mit einem weiteren Rückgang. Grund dafür ist der vorausgegangene Einbruch bei den Baugenehmigungen. Zwar sieht die Branche die Talsohle inzwischen als durchschritten an, spürbar positive Zahlen erwartet sie aber erst ab 2027. Mit spürbar positiven Zahlen rechnet die Branche erst ab 2027.
Auch wenn die Talsohle laut Bauwirtschaft durchschritten ist: Das Volumen im Wohnungsneubau dürfte 2026 noch rund 25 Prozent unter dem Niveau von 2021 liegen. Für viele Eigentümer bedeutet das in der Praxis: Neubau ist teuer, langwierig und mit Unsicherheiten verbunden.
Quellen:
Der Trend zeigt klar in Richtung Modernisierung. Der Großteil der Bauleistungen entfällt heute auf bestehende Gebäude. Im Wohnungsbau handelt es sich dabei zu 78 Prozent um Teilmodernisierungen. Allein Maßnahmen zur energetischen Sanierung erreichten 2024 ein Volumen von fast 110 Milliarden Euro.
Für Eigentümer entscheidend: Energieeffizienz wird immer mehr zum wertbestimmenden Faktor einer Immobilie und damit zu einem zentralen Kkriterium für Investitionsentscheidungen. Eine gezielte Modernisierung ist häufig kosteneffizienter als ein Neubau.
Nicht jede Maßnahme bringt denselben Nutzen. Den größten Hebel haben in der Regel die Bereiche, die täglich genutzt werden und gleichzeitig Energie oder Komfort betreffen: eine moderne Heizung, ein zeitgemäßes Bad und eine sichere Trinkwasserinstallation. Wird eine veraltete Heizung gegen eine Wärmepumpe oder ein Hybridsystem getauscht, lassen sich die laufenden Kosten deutlich senken. Eine veraltete Heizung gegen eine Wärmepumpe oder ein Hybridsystem zu tauschen, kann die laufenden Kosten deutlich senken. Ein modernisiertes oder barrierearmes Bad erhöht den Wohnwert und macht das Haus langfristig nutzbar, auch im Alter. Eine erneuerte Trinkwasserinstallation sorgt für hygienisch einwandfreies Wasser und beugt Schäden an alten Leitungen vor. Alle drei Maßnahmen lassen sich im Bestand oft ohne großen Umbau umsetzen.
Team Matthies ist auf die Modernisierung von Bestandsgebäuden spezialisiert und im Raum Tostedt tätig. Das Team plant und realisiert Heizungsmodernisierungen, Badsanierungen, barrierearme Bäder sowie Maßnahmen zur Trinkwasserhygiene und zur Senkung des Energieverbrauchs. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, welche Maßnahmen sich in Ihrem Haus tatsächlich lohnen und in welcher Reihenfolge sie sinnvoll sind. Von der Beratung über die Fördermittelprüfung bis zur fertigen Umsetzung koordiniert Team Matthies alle Schritte, sodass Sie sich nicht mit verschiedenen Gewerken auseinandersetzen müssen.
„Viele Menschen denken, ihr altes Haus sei nicht mehr zu retten, doch dann zeigt sich im Gespräch, dass mit den richtigen Maßnahmen erstaunlich viel möglich ist. Modernisieren ist in vielen Fällen günstiger als neu bauen, und man bleibt in den eigenen vier Wänden. Wichtig ist nur, die Reihenfolge richtig zu planen. Genau dabei helfen wir.“
Torben Matthies, Inhaber und Geschäftsführer der Team Matthies GmbH
Team Matthies berät Sie unverbindlich dazu, welche Modernisierungsmaßnahmen in Ihrem Bestandsgebäude den größten Nutzen bringen: von der Heizung über das Bad bis zur Trinkwasserinstallation.
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