Wer sein Badezimmer altersgerecht oder barrierefrei umbauen möchte, kann sich auf staatlichen Zuschuss verlassen. Voraussichtlich ab Frühjahr 2026 können Eigentümer und Mieter wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barriere Reduzierung an Wohngebäuden beantragen zu unveränderten Fördervoraussetzungen und Konditionen.
Im Bundeshaushalt 2026, der am 19. Dezember 2025 den Bundesrat passiert hat, sind 50 Millionen Euro zur Förderung von barrierefreien Umbauten vorgesehen. Das klingt nach viel – ist es aber nicht: In früheren Programmjahren standen jährlich 75 Millionen Euro zur Verfügung, und diese Mittel waren regelmäßig bereits zur Jahresmitte ausgeschöpft.
Das Förderprogramm trägt den Namen „Barriere Reduzierung – Investitionszuschuss. In der Vergangenheit lag die Förderung zwischen 10 und 12,5 Prozent der Investitionskosten – mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 Euro pro Maßnahme. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden.
Wer einen Pflegegrad hat, kann zusätzlich profitieren: Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 1 bis 5 haben Anspruch auf einen Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 Euro für Maßnahmen zur Wohnungsanpassung – etwa für einen barrierefreien Badumbau.
Zu den typischen Umbaumaßnahmen gehören bodengleiche Duschen, rutschfeste Böden, Haltegriffe, höhenverstellbare Waschbecken sowie breitere Türöffnungen. All das lässt sich in bestehenden Bädern nachrüsten – ohne einen Komplettabriss.
Der Antrag muss gestellt werden, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird. Als Beginn gilt der Abschluss von Liefer- oder Leistungsverträgen. Planungs- und Beratungsleistungen gelten nicht als Vorhabenbeginn. KfW Das bedeutet: Die Planung kann – und sollte – jetzt starten.
Team Matthies plant und realisiert barrierefreie Bäder aus einer Hand: von der ersten Beratung über die Förderprüfung bis zur fertigen Umsetzung. Torben Matthies und sein Team wissen, welche Maßnahmen förderfähig sind und wie Sie das Beste aus dem KfW-Zuschuss herausholen. Ob bodengleiche Dusche, Umbau des Bestandsbades oder komplette Badsanierung: Team Matthies übernimmt Planung und Handwerk in einem Zug. Und das Ergebnis ist kein Pflegebad, sondern ein modernes Badezimmer, das einfach besser zu Ihrem Leben passt.
„Ein barrierefreies Bad muss nicht nach Krankenhaus aussehen. Mit der richtigen Planung entsteht ein Badezimmer, das komfortabler und sicherer ist – und dabei noch schöner als vorher. Viele unserer Kunden sind hinterher überrascht, wie viel sich machen lässt, ohne das ganze Bad abreißen zu müssen.“
Torben Matthies, Inhaber und Geschäftsführer, Team Matthies GmbH
Die Mittel des KfW-Programms sind erfahrungsgemäß schnell ausgeschöpft. Lassen Sie Ihr Bad jetzt von Team Matthies GmbH kostenlos und unverbindlich bewerten – damit Sie direkt nach dem Förderstart Ihren Antrag stellen können.
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