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Gas und Öl Preise steigen? Jetzt reagieren und bares Geld sparen

Wer sein Haus mit Gas oder Öl beheizt, zahlt seit Januar 2026 mehr und das nicht durch Zufall. Der sogenannte CO₂-Preis, den der Staat auf fossile Brennstoffe erhebt, ist zum Jahresbeginn erneut gestiegen. Was das konkret für Ihre Heizkostenabrechnung bedeutet und wie Sie gegensteuern können.

 

Warum die Heizkosten steigen?

Seit 2021 müssen Anbieter von Gas und Heizöl eine Abgabe auf den CO₂-Ausstoß ihrer Brennstoffe zahlen, die Kosten geben sie direkt an die Verbraucher weiter. 2025 lag dieser CO₂-Preis bei 55 Euro pro Tonne. 2026 steigt er auf bis zu 65 Euro pro Tonne. Das klingt abstrakt, wirkt sich aber konkret in der Jahresabrechnung aus.

Im Jahr 2026 kann die CO₂-Abgabe bei Gas bis zu 1,55 Cent pro Kilowattstunde und bei Heizöl bis zu 20,70 Cent pro Liter. Für ein typisches Einfamilienhaus mit einem Gasverbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet das: Allein für die CO₂-Abgabe fallen künftig 263 bis 311 Euro pro Jahr an.

Erschwerend kommt hinzu: Die Netzentgelte für Gas steigen 2026 fast überall in Deutschland, laut aktueller Prognose um bis zu zwölf Prozent. Die gleichzeitig abgeschaffte Gasspeicherumlage gleicht das in vielen Fällen rechnerisch nicht vollständig aus.

 

Neues Heizsystem -> weniger kosten

Deutlich besser sieht die Lage für Haushalte aus, die bereits auf eine Wärmepumpe umgestellt haben. Die Stromnetzentgelte, die rund ein Viertel der Stromrechnung ausmachen, sinken ab 2026 im Schnitt um 17 Prozent. Für einen Musterhaushalt mit 4.000 Kilowattstunden Verbrauch bedeutet das, ein Ersparnis von rund 90 Euro pro Jahr. Wer Strom außerdem selbst über eine Photovoltaikanlage erzeugt, spart zusätzlich.

Schlechte Aussichten für Gas und Öl in Zukunft

Ab 2028 soll der CO₂-Preis auf dem freien Markt bestimmt werden. Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung erwarten bis 2030 einen Preis von rund 120 Euro pro Tonne CO₂ – das Energiewirtschaftliche Institut der Universität Köln rechnet sogar mit 151 Euro. Wer jetzt noch mit Gas oder Öl heizt, sollte diese Entwicklung bei seiner Planung berücksichtigen.

 

Der Heizungswechsel mit Team Matthies

Team Matthies analysiert gemeinsam mit Ihnen, welche Heizlösung zu Ihrem Haus und Ihrem Budget passt. Ohne technischen Fachjargon, dafür mit konkreten Zahlen. Ob Wärmepumpe, Hybridsystem aus moderner Gasbrennwertheizung und erneuerbarer Energie oder Solarthermie: Team Matthies übernimmt Planung, Förderantragsberatung und Einbau aus einer Hand. Sie müssen sich nicht durch Förderdschungel oder Technikunterlagen kämpfen, das erledigt Team Matthies für Sie.

 

„Viele unserer Kunden merken erst auf der Jahresabrechnung, wie viel sie das Heizen mit Gas oder Öl inzwischen wirklich kostet. Der CO₂-Preis war lange im Hintergrund – jetzt wird er für Normalverdiener spürbar. Wir zeigen Ihnen, welche Alternativen für Ihr Haus bzw. Wohnung wirklich rechnen – ohne Versprechen, die nicht halten.“

Torben Matthies, Inhaber und Geschäftsführer, Team Matthies GmbH

 

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